ccoordinamento
nazionalee:
isse
die Grenze der Königreiche, die das Leben im Süden des Landes
kennzeichnete. Kultur; Kunst und Tradition der Abruzzen zeugen noch
heute von der Rolle einer Brücke zwischen Nord- und Süditalien, die
diese Region gespielt hat >>>
Patronato acli BAVIERA:
Es gibt
altertümliche und vornehme Städte, aber darüber hinaus ist dieses
Land vor allem reich an Naturschönheiten, mit wunder-schönen und
verschieden-artigen, vorwiegend gebirgigen Landschaften, (hier sind
die Apenninen eine imponierende Gebirgskette) mit breiten Mulden,
einsamen Ebenen und mit einer schönen Küstenland-schaft mit breiten
Stränden, dichten Pinienwäldern entlang der Adria, dem Ziel vieler
Touristen.>>>>
Notizie dal
territorio:
iDer Nationalpark
der Abruzzen ist Berühmt wegen ihres Reichtums und ihrer Vielfalt
sind die geschützten Gebiete und gehört zu den ältesten Italiens.
Er wurde 1923 gegründet, um die typischsten Tierarten des
Apenninengebirges zu schützen, die damals vom Aussterben bedroht
waren. Heute leben dort Hunderte von abruzzischen Gemsen, Hirschen
und Rehen (die in den 70-er Jahren wieder angesiedelt wurden),
Wölfen, Goldadlern und vor allem zahlreiche Marsikanbären, Symbol
des Parks.>>>
Hauptstadt der
Region ist L'Aquila, eine Stadt die ein eindrucksvolles städtisches
Ambiente hat.
Die schöne
Kirche S. Bernardino ihre das nahe liegende Kloster stammen aus dem
15.Jh., wahrend die zauberhafte Fassade mit dem glänzenden mittleren
Portal, Werk von Cola dell'Amatrice, zwischen 1524 und 1540
entstand.
Nicht weit von
S. Bemar9ino steht das alte Schloss, dessen Erbauung 1530 von den
Spaniern begonnen und 1635 zu Ende gebracht wurde. Seine imposanten
Bauten, enthalten die Sammlungen des Nationalen Museums der
Abruzzen, reich an Natur- sowie archäologischen Funden. sowie an
Werken der Bildhauerei und der Malerei, ,vor allem aus der
abruzzischen Schule, vom Mittelalter bis zum vollendeten 18. Jh..
Wahrzeichen der
Stadt ist der ,.Brunnen der 99 Röhren", der an die Legende erinnert,
nach der L’Aquila im 13. Jh. von der Vereinigung von 99 Schlössern
gegründet wurde.
In der Ebene
südwestlich der Stadt steht die Kirche S.Maria di Collemaggio, das
wichtigste Bauwerk von L' Aquila sowohl wegen seiner Eleganz der
Architektur -Beweis des Übergangs vom romanischen zum gotischen Stil
-als auch wegen der Kunstwerke, die sie schmücken (vor allem das
Grab von Papst Celestino V. aus dem 16.Jh.).
Südöstlich der
Hauptstadt befindet sich in der Mulde des Peligna-Tales Sulmona,
eine Stadt mit altem Ursprung (im Jahre 43v.Chr: wurde hier der
lateinische Dichter Ovid geboren). Das schönste Bauwerk der Stadt
heißt Annunziatallnd steht auf dem gleichnamigen Platz.
Es besteht aus
der Kirche aus dem l4. jh., die Anfang des 18. jh. vollkommen
rekonstruiert wurde, und dem Palast meiner schönen Fassade, die mit
mehreren Unterbrechungen zwischen dem -' 15. und dem 16. Jh.
entstand.
Teramo,
Hauptstadt der nördlichsten Provinz der Abruzzen, hat als
interessantestes Bauwerk eine Ka-thedrale aus dem 12. Jh., die im
14.Jh.erweitert wurde, und dann in der Barockzeit umgearbeitet und
schließlich im 20. Jh. auf die mittelalterlichen Formen
zurückgebracht wurde. Sehenswert ist auch die alte Kathedrale, die
Atri, eine Stadt in dieser Provinz, bereichert. Sie ist auf
Konstruktionen des römischen Zeitalters aufgebaut.
Pescara ist die
Stadt mit den meisten Einwohnern. Sie ist eine Küstenstadt mit
modernem Aussehen und liegt an den Ufern des gleichnamigen Flusses.
Die Festung aus dem 16. Jh. wird als Ausstellungsort genutzt (Museum
des abruzzischen Men-schen).
Weit entfernt
vom Meer und in schöner landschaftlicher Lage im mittleren Tal des
Flusses Pescara befindet sich einer der architektonischen Juwele der
Abruzzen, die alte Abtei vom HI. Clemente in Casauria.
ln der Provinz
Pescara, nicht weit von Manoppello, steht die Wallfahrtskirche des
Heiligen Gesichts. In der Kirche wird ein Tuch aufbewahrt, auf dem
man das Gesicht von Christus erkennen kann. Es ist als "Veronica"
bekannt (nach dem Namen der Frau benannt, die mit diesem Tuch das
Gesicht von Christus während des Weges zum Kalvarienberg trocknete)
und das ursprünglich in S. Pietro in Rom verehrt wurde.
2
Versione in italiano
C
A
sud-est del Capoluogo, nella Conca della Valle Peligna, troviamo
Sulmona, città di antiche origini. Qui nel 43 Avanti Cristo nacque
il poeta latino Ovidio. Il più bel edificio della città è quello
dell’Annunziata e trova collocazione nell’omonima piazza.
La
costruzione è costituita da una chiesa del 14. secolo, ricostruita
interamente nel 18. secolo, e da un Palazzo con una bella facciata,
nata tra il 15. e 16. secolo.
Teramo
è il Capoluogo della Provincia più a nord della regione.
Chi si
reca a Teramo non può prescindere da una vista alla Cattedrale del
12 secolo. Ampliata nel 14 secolo e modificata secondo i canoni
dello stile barocco, nel 20 secolo ha riacquistato lo stile
architettonico iniziale.
Pescara è la città con il maggior numero di abitanti della regione.
Centro urbano con architettura prevalente moderna, Pescara si trova
alla foce dell’omonimo fiume.
L’Antica fortezza, risalente al 16 secolo, ospita la collezione del
Museo delle genti d’Abruzzo.
Non
lontano dalla costa e in una bella zona paesaggistica in mezzo alla
Valle del Fiume Pescar si trova un gioiello dell’architettura
abruzzese, ovvero l’antica Abazzia di San Clemente in Casauria.
In
provincia di Pescara, non lontano da Manoppello, si trova il
Santuario del Volto Santo. Nella chiesa è conservato un drappo di
seta, sul quale si può riconoscere il volto di Gesù. Conosciuta come
“Veronica”, dal nome della donna che secondo la tradizione asciugò
il volto di Gesù durante la Via Crucis, la reliquia era conservata
all’ interno della Basilica di San Pietro.
A 20
Km sud-ovest di Pescara di troviamo Chieti, altro Capoluogo di
Provincia della regione Abruzzo. Nel Museo Archeologico Nazionale
della città è conservato un reperto storico di inestimabile valore,
ovvero la statua equestre del Guerriero di Capestrano. Il suo
ritrovamento avvenuto nel 1934, ha aperto nuovi orizzonti ai
ricercatori dell’epoca preromana, in quanto la statua è una delle
rare tracce di civiltà non etrusca del territorio.